Zahnärztlicher Bezirksverband Mittelfranken
Aktualisierung der Fachkunde/Strahlenschutz für Zahnärzte und Zahnärztliches Personal

Aktualisierungkurse der Fachkunde/Strahlenschutz für Zahnärzte und Zahnärztliches Personal jetzt online

 

ab sofort bietet der ZBV Mittelfranken die alle 5 Jahre nötigen  Aktualisierungskurse für die Fachkunde online an.

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Hygienepauschale

 

Alternativen zum einfachen Satz - Wie Zahnärzte höhere Hygienekosten ausgleichen können

München – Trotz der unverändert niedrigen „Corona-Hygienepauschale“ können Zahnarztpraxen höhere Kosten für Hygiene-Schutzmaßnahmen bei der Behandlung von Privatversicherten geltend machen. Darauf weist die Bayerische Landeszahnärztekammer hin und gibt auf ihrer Webseite Tipps für alternative Berechnungsmöglichkeiten.

Seit 1. Oktober 2020 kann bei der Behandlung von Privatpatienten nur noch der einfache Satz der Corona-Hygienepauschale in Höhe von 6,19 Euro in Rechnung gestellt werden. Ein entsprechender Beschluss des Beratungsforums für Gebührenordnungsfragen, dem die Bundeszahnärztekammer, der Verband der Privaten Krankenversicherung sowie Vertreter der Beihilfe von Bund und Ländern angehören, wurde nun bis zum 31. März 2021 verlängert.

Der Präsident der BLZK, Christian Berger, hält diese auch für Arztpraxen geltende Regelung für ungenügend: „In der Corona-Pandemie sind die Ausgaben für Hygienemaßnahmen mit erhöhtem Aufwand für Schutzkleidung und Desinfektionsmittel, geänderte Abläufe am Empfang, Gespräche mit den Patienten, zusätzliche Schutzmaßnahmen für wartende Patienten und für den erhöhten Verwaltungsaufwand deutlich gestiegen“, gibt er zu bedenken. Ein Betrag von 6,19 Euro pro Patient reiche daher nicht aus, um kostendeckend arbeiten zu können.

Berger rät den Zahnarztpraxen stattdessen, eine der folgenden Alternativen in Anspruch zu nehmen:

1. Abschluss einer Vereinbarung mit dem Patienten nach § 2 Abs. 1 und 2 GOZ
Auf der sicheren Seite sind Zahnärzte mit der Berechnung gemäß § 2 Abs. 1 und 2 GOZ. Bei dieser Option muss vor der Behandlung eine schriftliche Vereinbarung mit dem Patienten getroffen werden. Der Patient erhält dann zwar möglicherweise keine Erstattung, ist aber verpflichtet, die Summe, die der früheren Hygienepauschale von 14,23 Euro entspricht, in jedem Fall zu begleichen.

2. Berücksichtigung über den Steigerungssatz nach § 5 GOZ
Diese Möglichkeit setzt voraus, dass der Steigerungsfaktor bis zum 3,5-fachen Satz nicht bereits durch andere Erfordernisse bei der Behandlung ausgeschöpft wurde. Ob eine Begründung gemäß § 5 Abs. 2 GOZ bei den Kostenerstattern Anerkennung findet, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorhersehbar. Um den Zahlungsanspruch durchzusetzen, können eventuell Nachbegründungen erforderlich werden.

Berger will die Zahnärzte in Bayern auch im Jahr 2021 dazu ermuntern, betriebswirtschaftlich zu denken: „Machen Sie Ihre Patienten immer wieder auf die gestiegenen Aufwendungen aufmerksam und nutzen Sie die derzeit verbleibenden Abrechnungsmöglichkeiten! Sie unterstützen damit Ihre Kammer im Einsatz für eine leistungsgerechte Honorierung.“


Ausführliche Informationen zur Corona-Hygienepauschale finden Zahnarztpraxen auf der Webseite der BLZK:
http://www.blzk.de/blzk/site.nsf/id/li_corona_hygiene_pauschale_beschluss-nr-37.html

Die Zeit, die für einzelne Behandlungsleistungen zur Verfügung steht, können Zahnärzte in der „Bayerischen Tabelle 2020“ einsehen:
https://shop.blzk.de/blzk/site.nsf/id/li_bayerische_tabelle.html

Quelle: BLZK

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Bayerisches Impfkonzept - Zweithöchste Priorität für Zahnärzte

Der Freistaat Bayern orientiert sich bei der Reihenfolge der Corona-Impfungen an den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Demnach haben Zahnärzte die zweithöchste Priorität. Zuerst wird die Personengruppe mit der höchsten Priorität geimpft, darunter etwa über 80-Jährige oder medizinisches Personal auf Intensivstationen.

Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung bemühen sich derzeit darum, dass insbesondere Covid-19-Schwerpunktpraxen und Notdienstpraxen in die Gruppe mit der höchsten Priorität aufgenommen werden. Vereinzelt werden Personen mit der zweithöchsten Priorität vorgezogen – so bereits in einigen Landkreisen bei Zahnärzten und Praxispersonal geschehen.

Wir empfehlen Zahnärzten und Praxispersonal deshalb, sich auf dem zentralen Online-Registrierungssystem des bayerischen Gesundheitsministeriums anzumelden:

impfzentren.bayern

Sie müssen sich nur einmal registrieren und werden automatisch kontaktiert, sobald Sie an der Reihe sind. Eine weitere Kontaktaufnahme mit dem für Sie zuständigen Impfzentrum ist daher nicht erforderlich. Bitte verzichten Sie auch auf Nachfragen, da dies die Kapazitäten der Impfzentren belastet und zu Verzögerungen im Ablauf der Terminvereinbarungen führt.

Weiterführende Informationen

Positionspapier von BZÄK, KZBV, DGZMK

Prioritätengruppen bzgl. Impfreihenfolge gemäß Corona-Impfverordnung (PDF | 258 KB)

Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums

Coronavirus-Impfverordnung (PDF | 55 KB)

STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung

Mitteilung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (PDF | 2,1 MB)

 

Quelle: BLZK

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Aktualisierung der Fachkunde / Kenntnisse im Strahlenschutz

Aktuelle Meldung: Aktualisierung Strahlenschutz


WICHTIG             WICHTIG             WICHTIG
 

Aktualisierung der Fachkunde / Kenntnisse im Strahlenschutz
für Zahnärzte / Zahnärztliches Personal

 

Fristverlängerung bis 31.12.2021

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COVID-19:

Wir bitten Sie zu beachten, dass für den Fall einer nachgewiesen COVID-19 Infektion oder bei Verdacht auf eine COVID-19 Infektion bei in der Zahnarztpraxis tätigen Personen Entscheidungen über die Anordnung einer Quarantäne oder weiter Maßnahmen wie z.B. behördliche Praxisschließungen durch das örtlich zuständige Gesundheitsamt getroffen werden. Bitte nehmen Sie bei Fragen dazu unmittelbar mit Ihrem Gesundheitsamt Kontakt auf und klären Sie dort das weitere Vorgehen.

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Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" wurde bis zum 30.06.2021 verlängert.

Erste Änderung der Ersten Förderrichtlinie zum Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

BMAS und BMBF informieren mit einer Bekanntmachung über die Änderungen in der Förderrichtlinie zum Bundesprogramm Ausbildungsplätze sichern (Quelle: BFB).

Die Bekanntmachung wurde am Donnerstag, den 10. Dezember 2020, im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Änderungen traten damit am Freitag, den 11. Dezember 2020, in Kraft.

Für eine Einordnung folgen nachstehende Erläuterungen:

Die Förderung des Bundesprogrammes Ausbildungsplätze sichern umfasst bekanntlich vier Fördermaßnahmen, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf KMU abzumildern: die Ausbildungsprämie, die Ausbildungsprämie plus, den Zuschuss zur Ausbildungsvergütung zur Vermeidung von Kurzarbeit und die Übernahmeprämie.

Diese vier Fördermaßnahmen werden nunmehr wie folgt erweitert:

- Ausbildungsbetriebe werden künftig mit Ausbildungsprämien gefördert, wenn sie im Zeitraum von April bis Dezember 2020 in zwei zusammenhängenden Monaten einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich mindestens 50 Prozent oder in fünf zusammenhängenden Monaten von durchschnittlich mindestens 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkraften müssen (bisher: durchschnittlich mindestens 60 Prozent im April und Mai 2020 gegenüber dem Vorjahr).

- Die Durchführung von Kurzarbeit wird in Zukunft auch im zweiten Halbjahr 2020 berücksichtigt (bisher: nur erstes Halbjahr 2020).

- Ausbildungen, die vom 24. Juni 2020 (Datum des Kabinettbeschlusses zu den Eckpunkten des Bundesprogramms) bis zum 31. Juli 2020 begonnen haben, werden in die Ausbildungsprämien miteinbezogen.

- Die Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung zur Vermeidung von Kurzarbeit in der Ausbildung werden bis einschließlich Juni 2021 verlängert (bisher: Laufzeit bis einschließlich Dezember 2020).

- Die Übernahme von Auszubildenden, deren Ausbildungsstelle wegen pandemiebedingter Insolvenz des ursprünglichen Betriebes verloren gegangen ist, wird künftig unabhängig von den Betriebsgrößen mit einer Übernahmeprämie gefördert (bisher: nur, wenn beide Betriebe maximal 249 Mitarbeiter hatten).

- Solche Übernahmen werden bis zum 30. Juni 2021 gefördert (bisher: bis zum 31. Dezember 2020).

Die Änderungen gelten auch rückwirkend, d.h. Anträge auf Förderungen können innerhalb von drei Monaten auch für bereits bestehende Ausbildungsverhältnisse gestellt werden, für die bisher eine Förderung nicht möglich war, die aber von den geänderten Voraussetzungen nunmehr erfasst sind. Das gilt auch, wenn ein vorheriger Antrag aus diesen Gründen abgelehnt wurde.

Quelle Text: BZÄK

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Die Erste Förderrichtline zum Bundesprogramm "Ausbilungsplätze sichern" finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Pressemitteilungen/2020/erste foerderrichtlinie-bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern.pdf?__blob=publicationFile&v=1

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Corona-Ausbildungsprämie - Antragsbedingungen
Corona-Ausbildungsprämie: Ihre erste Anlaufstelle
Anfragen und Förderanträge stets an Agentur für Arbeit richten
 
München – Mit dem Hilfsprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ fördert die Bundesregierung kleine und mittlere Ausbildungsbetriebe, die trotz der Auswirkungen der Corona-Krise erfolgreich ausbilden konnten. Ansprechpartner für Rückfragen sowie Förderanträge ist stets die zuständige Bundesagentur für Arbeit. 

Gefördert werden sollen Ausbildungsbetriebe, die ihre Anzahl an Ausbildungsplätzen halten, erweitern oder auch bei Kurzarbeit einen Arbeitsausfall bei Auszubildenden verhindern konnten. Um für die Ausbildungsprämie in Frage zu kommen, muss der Ausbildungsbetrieb weniger als 249 Mitarbeiter beschäftigen und erheblich von der Corona-Krise betroffen sein (mindestens ein Monat Kurzarbeit, Umsatzeinbrüche von mindestens 60 Prozent).

Online-Informationen zum Förderprogramm „Ausbildungsplätze sichern“
Auf der zugehörigen Themenseite hat die Bundesagentur für Arbeit detaillierte Informationen rund um die Ausbildungsprämie, Antworten auf die häufigsten Fragen sowie alle benötigten Formulare zusammengestellt: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern
Die BLZK hat online wiederholt über das Förderprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ informiert, zuletzt am 18. August 2020: https://www.blzk.de/blzk/site.nsf/id/li_webbbslbh9.html
Außerdem erscheint zu diesem Thema ein ausführlicher Übersichtsartikel in der BZBplus-Ausgabe 9/2020.
 
Der Ablauf in der Übersicht: HIER
 
Quelle Text: BLZK
Quelle Grafik: BLZK
 
 
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Zahnarzt / Zahnärztin gesucht - Hochschulgemeinde Weidenbach

Marktgemeinde Weidenbach sucht einen Zahnarzt oder eine Zahnärztin: Zahnarzt gesucht - Markt Weidenbach

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Die Corona-Warn-App steht zum Download bereit

Schutz vor neuen Infektionsketten wächst mit jedem Nutzer

Die Bundesregierung hat am 16. Juni 2020 gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und weiteren Beteiligten in einer Pressekonferenz die offizielle deutsche Corona-Warn-App vorgestellt. Sie steht zum Download für Smartphones in den App-Stores von Apple und Google bereit. Die Nutzung ist freiwillig.

Wer die App installiert, kann dabei helfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Die Corona-Warn-App macht das Smartphone zum Warnsystem, meldet dem Nutzer den Kontakt mit nachweislich Infizierten und gibt Handlungsempfehlungen.

Machen Sie mit!

Die Wirksamkeit und der Erfolg der App wird nur durch eine möglichst hohe Akzeptanz und Nutzung der Bevölkerung erreicht. Der Schutz der Privatsphäre hat dabei höchste Priorität. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die App tauscht via Bluetooth kurzlebige Zufallscodes. Name, Telefonnummer oder Standort werden nicht gespeichert. Nach 14 Tagen werden die anonymisierten Daten gelöscht.

Die Corona-Warn-App wurde von der Bundesregierung in Auftrag gegeben und von der Deutschen Telekom und dem Softwarekonzern SAP entwickelt. Sie soll fortlaufend verbessert werden.

Themenseite der Bundesregierung zur Corona-Warn-App

www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

Quelle Text: BLZK
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Hygienepauschale ungenügend

Bitte beachten Sie hierzu die Veröffentlichung in der BZBplus, Ausgabe 11/2020.

Abrufbar über den folgenden Link:   BZBplus Ausgabe 11/2020.

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Praxisbegehung seit Oktober 2020
Die in Bayern geplante Begehungsaktion „Überwachung der hygienischen Aufbereitung von Medizinprodukten in Zahnarztpraxen“ durch die Bayerische Gewerbeaufsicht sind auch in Mittelfranken gestartet.
 
 
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Geschäftszeiten des ZBV Mittelfranken

Auf Grund des dynamischen Infektionsgeschehens in der Corona-Pnademie ist das Zahnärztehaus zur Zeit für Besucher nicht zugänglich.

 

Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag 9:00 bis 12:00 Uhr

Bitte nutzen Sie E-Mail und Fax Kommunikation und verfolgen die Einstellungen auf unserer Homepage.

E-Mail:                                                      info@zbv-mfr.de

Fax:                                                            0911  53003-19

Homepage:                                              www.zbv-mfr.de

Zahnärztlicher Bezirksverband:            0911  53003-0

 

Frau Lauterbach:                                 0911  53003-12

Ausbildung und Beschäftigung von ZFA und ZH

Fortbildung für Zahnärzte, ZFA und ZH

Vermittlungsverfahren

MZM

 

Frau Scheiderer:                                   0911  53003-13

Mitgliederverwaltung

Finanzwesen

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Corona-Themenseite: Die wichtigsten Informationen zu Covid-19 auf einen Blick

München – Seit einigen Monaten informiert die BLZK regelmäßig rund um das Thema Coronavirus. Ab sofort sind die Online-Publikationen der BLZK zur Covid-19-Pandemie auch auf einer Corona-Themenseite übersichtlich gebündelt zu finden.

Wie informiere und schütze ich meine Patienten? Wo erhalte ich Schutzausrüstung für meine Praxis?  Was ist beim Umstieg auf Kurzarbeit zu beachten? Muss ich meine Auszubildenden freistellen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefern die FAQs auf der neuen Corona-Themenseite der BLZK. Diese ist gegliedert in die Themenkomplexe „Arbeitsrecht“, „Schutzmaßnahmen“, „Auszubildende“ sowie „Umgang mit Patienten“.

Neben Antworten auf häufige Fragen hält die Themenseite Nachrichten, aktuelle Informationen des Robert Koch-Instituts (RKI) sowie nützliche Telefonnummern parat. Die Corona-Themenseite bietet eine übersichtliche Rahmenstruktur für alle Neuigkeiten rund um das Thema Corona und wird laufend aktualisiert.

https://www.blzk.de/blzk/site.nsf/id/pa_coronavirus.html

Quelle Text: BLZK

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Absage aller Fortbildungsveranstaltungen - bis auf weiteres

 

Nach der Achten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (8. BayIsSMV) vom 30.10.2020 sind  alle Fortbildungsveranstaltungen des Zahnärztlichen Bezirksverbandes Mittelfranken bis auf weiteres abgesagt.

Wir informieren Sie, zu welchem Zeitpunkt die Veranstaltungen wieder aufgenommen werden dürfen.

Stand: 30.10.2020

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Zahnärztlicher Bezirksverband Mittelfranken Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Konzeption und technische Realisierung: intwerb.de